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Hilfsorganisationen deren Arbeit wir gerne unterstützen. Falls Sie Interesse haben, klicken Sie einfach auf eine der unterstrichenen www.Adressen.

(Alle Links werden in einem seperaten Fenster dargestellt so, dass Sie immer wieder leicht auf unsere Seite zurückgelangen).

 

www.rotkreuz.de (Deutsches Rotes Kreuz)

Der Leitsatz Wir vom Roten Kreuz sind Teil einer weltweiten Gemeinschaft von Menschen in der internationalen Rotkreuz und Rothalbmondbewegung, die Opfern von Konflikten und Katastrophen sowie anderen hilfsbedürftigen Menschen unterschiedslos Hilfe gewährt, allein nach dem Maß ihrer Not.
Im Zeichen der Menschlichkeit setzen wir uns für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz, das friedliche Zusammenleben und die Würde aller Menschen ein. .

www.awo.de (Arbeiterwohlfahrt)

Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V.
ambulante Dienste, Schwerpunkt: Alten- und Behindertenhilfe mit unzähligeb eigenen Heimen und Tagesstätten.

www.schmerzliga.de (Bei chronischen Schmerzen gibt es Hilfe!)

In Deutschland leiden viele Millionen Menschen unnötig an akuten und chronischen Schmerzen.
Schmerzen sind jedoch keine schicksalsgewollte, unausweichliche Last, die Patienten zu tragen haben. Sie haben das Recht auf eine kompetente Behandlung.
Für dieses Recht setzt sich die Deutsche Schmerzliga ein! Wir machen uns stark für die Belange von Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden.
Wir bieten Informationen, Hoffnung und Hilfe.

www.dvfr.de (Deutsche Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter e.V.)

Herzlich Willkommen bei
der DVfR – dem interdisziplinären Fachverband für Rehabilitation

www.schaedel-hirnpatienten.de

Schädel-Hirnpatienten sind die am meisten benachteiligte Patientengruppe.

Wir wollen die oft immer noch gravierende Unterversorgung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Krankenhaus-, Therapie und Pflegebereich sowie in der ambulanten Versorgung und der "aktivierenden Behandlungspflege für Patienten im Wachkoma" bekannt machen und beseitigen.

www.ard-fernsehlotterie.de (Stiftung Deutsches Hilfswerk)

Das Deutsche Hilfswerk soll zeitgemäße soziale Maßnahmen freier gemeinnütziger Sozialleistungsträger finanziell fördern. Dies geschieht durch Veranstaltung von Fernsehlotterien und durch Verwendung von Spendenaufkommen.
Finanzielle Verpflichtungen für den Stifter und Verpflichtungen für das Fernsehprogramm des Norddeutschen Rundfunks und der anderen Landesrundfunkanstalten entstehen durch diese Satzung nicht.
Für diese Zielsetzung wird die Rechtsform einer Stiftung des privaten Rechts gewählt.Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland hat die Schirmherrschaft über diese Stiftung übernommen.

www.juh.de (Johaniter Unfallhilfe / die Johaniter)

www.bkj-reisen.de

Als Spezialreiseveranstalter mit 10jähriger Erfahrung im Behinderten-
tourismus übernehmen wir die Organisation und Durchführung Ihrer
Reise. Sollte Ihr Wunschziel auf den nächsten Seiten nicht zu finden
sein, werden wir es für Sie organisieren.

Auch Sonderwünschen versuchen wir gerecht zu werden. Für die
kommende Saison 2002/2003 haben wir eine breite Angebotspalette
zu den einzelnen Leistungskategorien und Zielgebieten für Sie in unser
Programm aufgenommen. Dies gilt insbesondere für Gruppenreisen
geistig Behinderter aber auch für Familien mit behinderten Angehörigen.

Fast alle Reisen sind ganzjährig buchbar.
Wir möchten Ihre individuellen Reisewünsche erfüllen
und lassen Ihre Urlaubswünsche Wirklichkeit werden.

www.malteser.de (Malteser Hilfsdienst e.V.)

Der Malteser Hilfsdienst bietet umfassende Hilfe für Pflegende und Pflegebedürftige. Neben den ganz typischen Dienstleistungen  hebt sich das Hilfsunternehmen vor allem durch die gute Organisation ehrenamtlicher Helfer und durch gute Schulungen für Pflegende ab.

www.verbraucher.org

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Dies ist eine sehr gute und informative Seite!

Der PARITÄTISCHE ist ein Verband sozialer Bewegungen. Ebenso wie seine Mitgliegsorganisationen fühlt er sich der Idee sozialer Gerechtigkeit verpflichtet: der Chancengleichheit, dem Recht eines jeden Menschen, ein Leben ins Würde zu führen und seine Persönlichkeit frei zu entfalten.

Wie wir uns sehen

Massenarbeitslosigkeit, Armut, Wohnungsnot, massive Einschnitte ins soziale Netz - die Industriegesellschaft steckt in einer tiefen Krise. Millionen Menschen in Deutschland sind von den Auswirkungen betroffen. Die soziale Balance ist gestört. Mehr denn je sieht der PARITÄTISCHE sich daher als Anwalt sozial Benachteiligter und von Ausgrenzung bedrohter Menschen gefordert.

www.abid-ev.de (Allgemeiner Behindertenverband Deutschland e.V.)

www.bagh.de  (Bundesarbeitsgemeinschaft “Hilfe für Behinderte” e.V.)

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte e.V. (BAGH) ist die Vereinigung der Selbsthilfeverbände behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen in Deutschland. In Ausgestaltung des Sozialstaatsgebots des Grundgesetzes tritt die BAGH unter den Grundsätzen der Selbstbestimmung, Selbstvertretung, Normalisierung, Integration und Teilhabe für die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung behinderter und chronisch kranker Menschen ein. Durch sozialpolitische Einflußnahme auf allen staatlichen Ebenen sowie durch Aufklärung und Information der Öffentlichkeit wirkt die BAGH darauf hin, behinderte und chronisch kranke Menschen an allen sie betreffenden Entscheidungen wirksam zu beteiligen.

 

www.bfo-aktuell.de (Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V.)

Hallo und herzlich Willkommen auf der Internet-Seite des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose e.V.

Was ist Osteoporose ? Osteoporose ist eine Krankheit, die mit einem Verlust von Knochensubstanz verbunden ist. Beim gesunden Erwachsenen halten sich Knochenneubildung und Knochenabbaurate die Waage. Bei der Osteoporose ist dieses ausgewogene Verhältnis gestört: Entweder wird zu wenig Knochen neu gebildet, oder der Knochen wird vermehrt abgebaut. Als Folge wird der Knochen porös und brüchig. Zu Knochenbrüchen kommt es hauptsächlich an Wirbelsäule und Oberschenkelknochen. Heute zählt die Osteoporose zu den häufigsten Stoffwechselerkrankungen des Knochens. Sie betrifft vor allem Frauen in und nach der Menopause. Sie tritt aber immer häufiger auch bei Männern auf. Die Folgen sind: schwache und anfällige Knochen, ständige Schmerzen, erzwungene Bewegungsarmut, weitere Herabsetzung der mechanischen Belastbarkeit und schließlich die Immobilisation mit all Ihren Folgen für Kreislauf und Atmungsfunktion sowie eine fortschreitende Angst vor weiteren Frakturen. Der BfO möchte mit seinem vielfältigen Angeboten zur Wissens und Willensbildung dazu beitragen Sie zu stärken. Dies findet Ausdruck auch in seinem Motto:

    "Gemeinsam sind wir stark"

www.bvkm.de  (Bundesverband für Körper und Mehrfachbehinderte e.V.)

Eine Organisation zur Selbsthilfe

„Unser Kind ist behindert.“ Diese Feststellung löst in einer Familie Betroffenheit, Ratlosigkeit, Unsicherheit und Ängste aus. Eltern sind in diesem Augenblick meist allein auf sich gestellt. Doch die Entdeckung der Gemeinsamkeit mit den Erfahrungen anderer Familien kann sehr zur Bewältigung dieser Situation beitragen.
„Akzeptiert mich so, wie ich bin...!“ schreibt der spastisch gelähmte Schriftsteller Christopher Nolan in seiner Autobiographie. Er bringt auf den Punkt, wonach sich eigentlich jeder Mensch sehnt: als Person so angenommen und anerkannt zu werden, wie man ist. In Deutschland leben ca. drei Millionen Menschen mit körperlichen Behinderungen. Der Bundesverband will einen Beitrag dazu leisten, daß sie nicht neben uns, sondern mit uns leben.

www.ilco.de (Deutsche ILCO e.V. - dies ist eine der wichtigsten Adressen, wenn es im die Interessen von Menschen mit einem künstlichen Darm- oder auch Harnausgang geht)

Lebensfreu(n)de finden
Im ganzen Bundesgebiet gibt es 300 ILCO-Gruppen von und für Stomaträger und ihre Angehörigen. Sie sind ein erster Anlaufpunkt, um Menschen zu treffen, die dasselbe Problem haben - und damit zurechtkommen. Es erleichtert, die guten - und schlechten - Erfahrungen anderer zu hören. Manchmal kann ein trockener Kommentar der "alten" Hasen aufheitern "Wir sind doch alle ´vom Schicksal gebeutelt´. Humor und Menschen mit ähnlichen Problemen haben schon manchen wieder ins Leben zurück finden lassen.

"Aus Erfahrung gut"
Die ILCO-Gruppen informieren unabhängig von kommerziellen Interessen und geben vor allem in der Alltagspraxis bewährte Tipps zur Stomaversorgung, zum Umgang mit anderen Menschen, zur Ernährung, zu Sport und Reisen. Gruppenmitarbeiter bieten auch ihre persönliche Begleitung vor und nach der Operation sowie bei Hausbesuchen an.

Die ILCO: ein zuverlässiger Ansprechpartner
auf allen Ebenen: örtlicher, regionaler, Landes- und Bundesebene. Alle Ebenen organisieren Informationsveranstaltungen und leisten Öffentlichkeitsarbeit. Die ILCO-Gruppen arbeiten eng mit Ärzten und Pflegekräften zusammen, die häufig auch spezielle Sprechstunden anbieten. Die Landesverbände unterstützen die Gruppen und setzen sich für die Mitglieder auf Landesebene ein. Beim Bundesverband laufen alle Fäden zusammen. Von der Bundesgeschäftsstelle erhalten Gruppen, Mitglieder und Interessenten Informationen, Schriften und Adressen. Mitglieder bekommen die vierteljährliche Zeitschrift ILCO-PRAXIS mit aktuellen Stoma-Informationen sowie bundesweitem Termin- und Adressteil.

Die ILCO: Interessenvertreter der Stomaträger
z.B. bei geplanten Gesetzesänderungen. Die ILCO warnt auf sozial- und gesundheitspolitischer Ebene frühzeitig vor nachteiligen Auswirkungen neuer Verordnungen für Stomaträger. Sie setzt sich dafür ein, alle notwendigen Rehabilitationsmaßnahmen umfassend zu sichern. So wurde z.B. zusammen mit dem Fachgremium Fördergemeinschaft STOMA die Richtlinie "Beratung des Stomaträgers" erarbeitet. Dadurch gewährt die ILCO als solidarische Gemeinschaft nicht nur ihren Mitgliedern, sondern allen Stomaträgern Schutz vor Benachteiligung und Ausgrenzung. Ihre Mitglieder unterstützt sie im Umgang mit Behörden und Krankenversicherungen. Außerdem steht ihnen der VdK-Rechtsschutz zu, etwa zur Klärung des Grades der Behinderung.

www.krebshilfe.de   (Deutsche Krebshilfe e.V.)

Die Aufgaben der Deutschen Krebshilfe

Die Deutsche Krebshilfe wurde am 25. September 1974 gegründet. Ziel des gemeinnützigen Vereins "Deutsche Krebshilfe e.V." ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen.

Nach dem Motto "Helfen. Forschen. Informieren." fördert die Deutsche Krebshilfe Projekte zur Verbesserung der Diagnose, Therapie, Nachsorge und Selbsthilfe. Sie hilft, die personelle und sachliche Ausstattung beispielsweise in Kliniken zu verbessern und Notstände in Therapie-, Forschungs- und Rehabilitationseinrichtungen zu beheben. Durch eine Krebskrankheit in Not geratene Menschen erhalten bei der Deutschen Krebshilfe Beratung, Hilfe und im begründeten Einzelfall auch finanzielle Unterstützung.

Die Deutsche Krebshilfe und ihre üDr. Mildred Scheel Stiftung fr Krebsforschung fördern zahlreiche innovative Forschungsprojekte mit dem Ziel, neue Therapien und Diagnoseverfahren gegen Krebs zu entwickeln. Die Deutsche Krebshilfe klärt auf und informiert über die Krebserkrankungen sowie über die Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge. Sie motiviert die Bevölkerung, Krebsfrüherkennungsuntersuchungen wahrzunehmen, organisiert und fördert Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie Informationsveranstaltungen zur Verbesserung der Krebsbekämpfung.

www.gih.de (Gesellschaft für Inkontinezhilfe e.V.)

Die Gesellschaft für Inkontinenzhilfe e. V. (GIH) wurde 1987 als gemeinnütziger Verein mit der Zielsetzung gegründet, die "peinliche" Erkrankung Inkontinenz aus der Tabuzone zu holen, in das Licht der Öffentlichkeit zu bringen und so den Weg frei zu machen für eine verbesserte Diagnose und Behandlung.

Auf dieser Website finden Sie alles Wichtige und Wissenswerte zum Thema Inkontinenz, wie die GIH arbeitet und was an praktischer Hilfe für Betroffene bereitsteht.

www.anwalt-suchservice.de

Rechtsprobleme können bekanntlich knifflig sein, und häufig beginnen die Schwierigkeiten bereits mit der Suche nach einem Anwalt. Rund 110.000 Juristen mit anwaltlicher Zulassung, tätig in über dreihundert Rechtsgebieten, machen die Wahl zur Qual.

In den folgenden Verzeichnissen finden Sie über 3.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die Teilnehmer des Anwalt-Suchservice und mit einer Homepage im Internet vertreten sind.

www.vzbv.de (Verbraucherzentralen in Deutschland) Seite wird zurzeit überarbeitet

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände - Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der 16 Verbraucherzentralen der Bundesländer und von 19 verbraucherpolitisch orientierten Verbänden in Deutschland. Gegründet wurde er im November 2000 als Ergebnis einer Strukturreform der deutsche Verbraucherorganisationen. Im vzbv haben sich die drei Bundesorganisationen Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände e.V. (AgV), die Stiftung Verbraucherinstitut (VI) und der Verbraucherschutzverein (VSV) unter einem Dach vereint.

www.mieterbund.de   (Deutscher Mieterbund)

Der Schwerpunkt der Tätigkeit der örtlichen Mietervereine ist die unmittelbare Interessenvertretung der Mieter. Dazu gehören zum Beispiel die Rechtsberatung und Hilfe bei Mietstreitigkeiten. Beraten und geholfen werden darf aber nur Mitgliedern der Mietervereine, so schreibt es das Rechtsberatungsgesetz vor.

Viele Mietervereine bieten darüber hinaus auch Prozesskostenschutz durch eine Rechtsschutz-Versicherung.

Zweiter Aufgabenschwerpunkt der Mietervereine ist die Mitwirkung an der kommunalen Wohnungspolitik und bei städtebaulichen Maßnahmen. Mietervereine verstehen sich hier als Sprachrohr aller Mieter. Sie nehmen als Sachverständige kritisch Stellung, geben Anregungen und weisen auf Probleme hin. Als Kenner des örtlichen Wohnungsmarktes erfüllen sie die ihnen gesetzlich zugewiesene Aufgabe, an der Aufstellung sogenannter Mietspiegel mitzuwirken, die große Bedeutung im Mieterhöhungsverfahren für frei finanzierte Wohnungen haben.

Der Mitgliedsbeitrag bei den örtlichen Mietervereinen beträgt zur Zeit zwischen 40 und 80 Euro jährlich. Die Höhe hängt vom Leistungsangebot und dem Grad der Professionalisierung des Mietervereins ab.

Im Mittelpunkt der Arbeit der Landesverbände und des Deutschen Mieterbundes steht die politische Interessenvertretung der Mieter. Der Deutsche Mieterbund ist fachlich anerkannter Gesprächspartner für Gesetzgeber und Verwaltung, der zu allen wesentlichen Gesetzgebungsmaßnahmen im Bereich Bauen und Wohnen gehört wird. Im Mittelpunkt der politischen Arbeit steht die Erhaltung und der Ausbau des sozialen Mietrechts (Mieterschutz). Kernstücke dieses sozialen Mietrechts sind der Schutz des Mieters vor willkürlicher Kündigung und der Schutz vor ungerechtfertigten Mieterhöhungen.

Der Deutsche Mieterbund tritt ein für bezahlbare Mieten, ein leistungsstarkes Wohngeld und eine Ausweitung des Wohnungsangebotes, insbesondere auch für die Beibehaltung und stetige Förderung des sozialen Wohnungsbaus.

Daneben sind Fragen des Städtebaus und der Stadtentwicklung, Maklerrecht, Nebenkosten, Heizkostenverordnung und Umweltfragen Bereiche, zu denen der Deutsche Mieterbund Vorschläge erarbeitet und kritisch Stellung nimmt.

Ein wichtiges Tätigkeitsfeld ist die Aufklärung der Öffentlichkeit über miet- und wohnungsrechtliche Fragen. Bei mehr als 20 Millionen Wohnraum-Mietverhältnissen ist das Mietrecht von größter praktischer Bedeutung. Andererseits haben gesetzliche Regelungen und die Rechtsprechung zu Einzelfragen einen Umfang angenommen, der für den Laien, sei es Mieter, sei es Vermieter, nur schwer zu überschauen ist. Der Deutsche Mieterbund deckt das Informationsbedürfnis ab durch regelmäßige Veröffentlichungen über die Massenmedien, eine Vielzahl von ständig aktualisierten Aufklärungsbroschüren sowie die zweimonatlich erscheinende MieterZeitung und die mietrechtliche Fachzeitschrift "Wohnungswirtschaft und Mietrecht".

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